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	<description>Verein für Fotografie und Kunst</description>
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		<title>Erstausgabe</title>
		<link>http://www.fotok.at/1250/fotobuch-erstausgabe/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 12:57:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[10.03.2012 – 24.03.2012 &#124; fotoK [2&#124; Galerie
Wie gedruckte Fotografie als zwischen zwei Umschläge gebunden werden kann, darüber haben sich auch StudentInnen des fotoK - Lehrgangs ihre Gedanken gemacht, die sie uns in ihren Erstausgaben präsentieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.fotok.at/wp-content/gallery/aus-2012/erstausgabe.jpg" alt="erstausgabe" /></p>
<p><a href="http://www.fotok.at/?attachment_id=1256"><br />
</a><strong>Ort: </strong>fotoK [2] Galerie, Reindorfgasse 38, 1150 Wien<br />
<strong>Eröffnung:</strong> Freitag, 9. März 2012, 19.00 Uhr<br />
<strong>Ausstellungsdauer: </strong>10.03.2012 bis 24.03.2012, Donnerstag bis Freitag: 16 bis 20 Uhr, Samstag: 11 bis 16 Uhr</p>
<p><strong>Finissage:</strong> 24. März 2012, 19.00 Uhr<br />
Livemusik: 20.00 Uhr, „Free Motion“: Edith Lettner | Julia Siedl | Gerhard Graml | Stephan Brodsky</p>
<p>Das Buch ist von Format, Qualität und Struktur ein perfekter Rahmen für fotografische Erzählungen. Und die digitalen Errungenschaften in Druck und Satz haben in den letzten Jahren eine große Freiheit in der Eigenproduktion von Fotobüchern mit sich gebracht.<br />
Wie gedruckte Fotografie zwischen zwei Umschläge gebunden werden kann, darüber haben sich auch StudentInnen des fotoK &#8211; Lehrgangs ihre Gedanken gemacht, die sie uns in ihren Erstausgaben präsentieren.<br />
Und die Vorstellung vom eigenen Fotobuch bringt viele Überlegungen: welche Farben und Formate braucht das Buch, braucht es auch Buchstaben und Zahlen und ein dust jacket? Wird es flachgedruckt und gebunden oder durchgedruckt und geklebt? Leinen, Hochglanz, lackiert, cellophaniert oder gar nichts? Ist der Text vorne, hinten oder nirgendwo? Ist es dick oder dünn, hoch oder quer, das Papier weiss oder grau und läuft es in die richtige Richtung?<br />
Aber das schönste am Buch ist die Intimität und der Rhythmus. Man blättert es auf, betrachtet die Bilder und ist in einer Welt für sich.<br />
Und auf der nächsten Seite in einer neuen.</p>
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		</item>
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		<title>wie es ist</title>
		<link>http://www.fotok.at/1220/wie-es-ist/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 20:23:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[11.02.2012 – 25.02.2012 &#124; fotoK [2&#124; Galerie
Simon Brugner und Karl Mayr richten ihren Fokus auf wirtschaftliche Strukturen, die durch Gebirgslandschaften geprägt sind.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.fotok.at/wp-content/gallery/2012-aus-wie-es-ist/brugner.jpg" alt="brugner" /></strong></p>
<p><strong>Simon Brugner:</strong> as ischt wia es ischt<br />
<strong>Karl Mayr: </strong>Stahlstadt</p>
<p><strong>Im Rahmen der Vernissage wird das soeben erschienene Buch von Simon Brugner „as ischt wia es ischt“ präsentiert.<br />
Musikalischer Input:</strong> Hans Wagner (Neuschnee)</p>
<p><strong>Ort: </strong>fotoK [2] Galerie, Reindorfgasse 38, 1150 Wien<br />
<strong>Eröffnung:</strong> Freitag, 10.02.2012, 19.00 Uhr<br />
<strong>Ausstellungsdauer: </strong>14.02.2012 bis 25.02.2012, Donnerstag bis Freitag: 16 bis 20 Uhr, Samstag: 11 bis 16 Uhr</p>
<div>
<p>Simon Brugner und Karl Mayr richten ihren Fokus auf wirtschaftliche Strukturen, die durch Gebirgslandschaften geprägt sind. Auf der einen Seite dieAlmwirtschaft im Bregenzerwald und auf der anderen die industrielle Produktion in der Obersteiermark. Die beiden Arbeiten finden dabei einen eigenen fotografischen Weg mit dem Bild der Alpen umzugehen.</p>
<p>Simon Brugner vermeidet jeglichen konzentrierten und wertenden Blick, zieht uns durch seine assoziative Erzählweise in eine landwirtschaftliche Naturwelt und schafft durch seine offenen Bilder mehr Atmosphäre als Analyse. Dadurch appelliert er an die Bilder und Gefühle, die es schon in uns gibt und widerspricht damit jeder Fotografie „des so seins”.</p>
<p>Karl Mayr hingegen konfrontiert uns mit einer präzisen, untersuchenden Kamera, gerichtet auf eine alpine Industriewelt, „wie sie ist”. Dabei zeigt er uns landschaftliche und topografische Aufnahmen, die aber nicht für sich stehen sondern mit den Menschen verknüpft werden, die hier leben. Und so wird eine stark am Aussen orientierte Sicht zu einem Blick nach innen.</p>
</div>
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		<title>CAREFUL</title>
		<link>http://www.fotok.at/1152/careful/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 11:48:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[28.01.2012 – 21.01.2012 &#124; fotoK [2&#124; Galerie
ein Projekt mit Corinne L. Rusch und StudentInnen des Diplomjahres des fotoK – Lehrgangs.
Oft hängt ein Bild von einem Ort ab, aber manchmal kann das Motiv den Ort
bestimmen. Watch careful!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="shutterset_" title="" href="http://www.fotok.at/wp-content/gallery/2011-aus-careful/careful.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.fotok.at/wp-content/gallery/2011-aus-careful/thumbs/thumbs_careful.jpg" alt="careful" /></a></p>
<p><strong>ein Projekt mit Corinne L. Rusch</strong></p>
<p><strong>Arbeiten von: </strong>Brandstätter Barbara, Frank Rudolf, Kreutzer Alexander, Küchl Winnie, Lehner Silke, Schumi Jasmin, Tröndle Julia, Wetzmüller Lisa</p>
<p><strong>Ort: </strong>fotoK [2] Galerie, Reindorfgasse 38, 1150 Wien</p>
<p><strong>Eröffnung:</strong> 27.01.2012 – 19:00<br />
<strong>Ausstellungsdauer: </strong>28.01.2012 bis 04.02.2012, Donnerstag bis Freitag: 16 bis 20 Uhr, Samstag: 11 bis 16 Uhr</p>
<p>Careful ist eine Kurzgeschichte von Raymond Carver.<br />
Die Auseinandersetzung mit Carvers Text ist die Ausgangslage des Projektes, das im Laufe des vergangenen Semesters stattgefunden hat.<br />
Was erzählt die Geschichte für jeden einzelnen? Wo setzt man einen Fokus? Ist es das Staubkorn, das im Sonnenlicht aufleuchtet &#8211; mit der Makrokamera in Szene gebracht? Oder sind es die zwischenmenschlichen Beziehungen, die Stimmung zwischen den zwei Protagonisten? Oder der Ort, den der Fotograf/ die Fotografin mit der Geschichte in Beziehung bringt?<br />
Es ist die Inszenierung von jedem Einzelnen, die wir hier zu sehen bekommen.</p>
<p>Oft hängt ein Bild von einem Ort ab, aber manchmal kann das Motiv den Ort<br />
bestimmen.<br />
Watch careful!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>MM[C]XII &#8211; Bilder für das nächste Jahrhundert</title>
		<link>http://www.fotok.at/1147/mmcxii-bilder-fur-das-nachste-jahrhundert/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 11:37:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[14.01.2012 – 21.01.2012 &#124; fotoK [2&#124; Galerie 
ein Projekt mit Andrew Phelps und StudentInnen des Diplomjahres des fotoK - Lehrgangs.
 Acht FotografInnen haben eine Zeitkapsel erschaffen, die erst im Jahr 2112 geöffnet wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="shutterset_" title="" href="http://www.fotok.at/wp-content/gallery/2012-aus-xxcxii/mmcxxi.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.fotok.at/wp-content/gallery/2012-aus-xxcxii/thumbs/thumbs_mmcxxi.jpg" alt="mmcxxi" /></a></p>
<p><strong>ein Projekt mit Andrew Phelps</strong></p>
<p><strong>Arbeiten von: </strong>Davies Marcin, Feilhauer Martin, Held Fabian, Jesacher Robert, Nestler Raphael Mathis, Pfeiffer Elisabeth, Piermayr Katalin, Rauch Luise</p>
<p><strong>Ort: </strong>fotoK [2] Galerie, Reindorfgasse 38, 1150 Wien</p>
<p><strong>Eröffnung:</strong> 13.01.2012 – 19:00<br />
<strong>Ausstellungsdauer: </strong>14.01.2012 bis 21.01.2012, Donnerstag bis Freitag: 16 bis 20 Uhr, Samstag: 11 bis 16 Uhr</p>
<p>Fotografen wie Atget, Stieglitz oder Sander haben aus Begeisterung mit einem hochtechnischen Medium fotografiert, das die Welt und die „Wirklichkeit“ bis ins kleinste Detail dokumentiert hat.<br />
Diese Dokumente haben nicht nur einen wichtigen Platz in unserem kollektiven Bildverständnis eingenommen, sondern ermöglichen auch einen historischen Blick.</p>
<p>Wie könnte man ein Foto gestalten, das in 100 Jahren noch relevant sein könnte? Wenn ich ein Foto aus dem Jahr 2011 ein Jahrhundert lang eingraben könnte &#8211; welches würde ich aussuchen?</p>
<p>Acht FotografInnen haben sich diese Frage gestellt und haben eine Zeitkapsel erschaffen, die erst im Jahr 2112 geöffnet wird.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>CITY CULTURES IN FOCUS</title>
		<link>http://www.fotok.at/1140/city-cultures-in-focus/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 14:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[17.12.2011 – 7.01.2012 &#124; fotoK [2&#124; Galerie
Wie wird eine Stadt von ihren alltäglichen Nutzern wahrgenommen?
Wie nehmen KünstlerInnen eine „fremde“ Stadt wahr?
Wie wird sie von ortsansässigen KünstlerInnen/FotografInnen in ihrer Arbeit reflektiert?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="shutterset_" title="" href="http://www.fotok.at/wp-content/gallery/2011-aus-exchange/xchange.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.fotok.at/wp-content/gallery/2011-aus-exchange/thumbs/thumbs_xchange.jpg" alt="xchange" /></a></p>
<p><strong>Ort: </strong>fotoK [2] Galerie, Reindorfgasse 38, 1150 Wien</p>
<p><strong>Eröffnung:</strong> Freitag, 16.12.2011 – 19:00<br />
<strong>Ausstellungsdauer: </strong>17.12.2011 bis 7.01.2012, Montag, Dienstag und Mittwoch: 16.00 – 20.00 Uhr, Samstag: 11.00 – 16.00 Uhr (26. Dezember geschlossen!)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie wird eine Stadt von ihren alltäglichen Nutzern wahrgenommen?<br />
Wie nehmen KünstlerInnen eine „fremde“ Stadt wahr?<br />
Wie wird sie von ortsansässigen KünstlerInnen/FotografInnen in ihrer Arbeit reflektiert?<br />
Diese drei Fragen stehen im Zentrum des interkulturellen Projekts „City Cultures in Focus“ des Vereins X-CHANGE, das von 2010 bis 2011 in verschiedenen europäischen Städten durchgeführt wurde. Gemeinsam mit Mitorganisatoren und Partnern aus ganz Europa wurde versucht, mittels kreativer Methoden, sich mit dem Thema ,„Stadtkultur(en)“, ihrer Entstehung und Wahrnehmung, auseinanderzusetzen.<br />
Die dabei entstandene Auswahl von Fotografien der „Stadt-Nutzern“ zusammen mit den Beiträgen der KünstlerInnen erlauben auf sehr direkte, persönliche Weise, ,Einblicke in die Stadtkulturen von Bukarest, Istanbul, Krakau und Wien, und sollen den/die BetrachterIn zur persönlichen Auseinandersetzung und Reflexion mit der ,eigenen oder fremden Stadt anregen.</p>
<p><em>Nariman Mansouri </em></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>THE INVISIBLE HAND</title>
		<link>http://www.fotok.at/1131/the-invisible-hand/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 14:35:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[10.12.2011 – 22.12.2011 &#124; fotoK [3] OFF
»It’s the economy, stupid«
James Carville, Stratege in der Präsidentschaftskampagne von Bill Clinton 1992
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="shutterset_" title="" href="http://www.fotok.at/wp-content/gallery/2011-aus-invisible-hand/invisiblehand.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.fotok.at/wp-content/gallery/2011-aus-invisible-hand/thumbs/thumbs_invisiblehand.jpg" alt="invisiblehand" /></a></p>
<p><strong>Arbeiten von:</strong> Olivier Hölzl; Andreas Nader</p>
<p><strong>Ort: </strong>fotoK [3] OFF, Reindorfgasse 25, 1150 Wien<br />
<strong>Eröffnung:</strong> Freitag, 9.12.2011 – 19:00<br />
<strong>Ausstellungsdauer: </strong>10.12.2011 bis 22.12.2011, Donnerstag &amp; Freitag: 16 bis 20 Uhr, Samstag: 11 bis 16 Uhr</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>»It’s the economy, stupid«</strong><br />
<em>James Carville, Stratege in der Präsidentschaftskampagne von Bill Clinton 1992</em><br />
<strong>»Lost my job, found an occupation!«</strong><br />
<em>Plakat der „Occupy Wallstreet Bewegung“ 2011</em><br />
<strong>»Go get a job, right after you take a bath!«</strong><br />
<em>Newt Gingrich, Anwärter zur Amerikanischen Präsidentschaft 2012, zur „Occupy Wallstreet Bewegung“</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Dia 3 – Die Sehnsucht der Zugewanderten</title>
		<link>http://www.fotok.at/1111/dia-3-%e2%80%93-die-sehnsucht-der-zugewanderten/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 14:28:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fotok.at/?p=1111</guid>
		<description><![CDATA[26.11.2011 – 10.12.2011 &#124; fotoK [2&#124; Galerie
Im dritten Teil der Reihe DIA - einer Auseinandesetzung mit dem Medium Diapositiv und dem Mythos Diaschau - geht es um Erinnerungen an die Heimat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="shutterset_" title="" href="http://www.fotok.at/wp-content/gallery/2011-aus-dia3/sehnsuchtderzugewanderten.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.fotok.at/wp-content/gallery/2011-aus-dia3/thumbs/thumbs_sehnsuchtderzugewanderten.jpg" alt="sehnsuchtderzugewanderten" /></a></p>
<p><strong>DIA 3</strong></p>
<p><strong>Ort: </strong>fotoK [2] Galerie, Reindorfgasse 38, 1150 Wien</p>
<p><strong>Eröffnung:</strong> Freitag, 25.11.2011 – 19:00<br />
<strong>Ausstellungsdauer: </strong>26.11.2011 bis 10.12.2011, Donnerstag &amp; Freitag: 16 bis 20 Uhr, Samstag: 11 bis 16 Uhr</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn man in Google die Begriffe Sehnsucht und Heimat eingibt, findet man im Suchergebnis hauptsächlich Bilder, die sich mit schönen Landschaften, Menschen oder Gegenständen befassen. Gerade für Menschen, die schon länger fern ihrer Heimat leben, bedeutet der Begriff von Ursprung sehr viel und ist verwoben mit Bildern, die für die (fast) ausschliesslich guten Erinnerungen an das „Zuhause“ stehen. Bilder von dem Haus, in dem man aufgewachsen ist; von der Familie, die man schon lange nicht mehr gesehen hat oder die gar nicht mehr lebt; von der Landschaft, die so schön und einzigartig ist oder aber auch von Gegenständen oder Räumen, die einfach für das Gefühl von HEIMAT stehen.</p>
<p>Im Projekt „die Sehnsucht der Zugewanderten &#8211; das kleine Erinnerungsarchiv“ möchten wir uns auf die Suche nach solchen Fragmenten machen, die hier, in der „Fremde“ oder im anderen Leben, weit weg von zu Hause, nur mehr im Kopf oder auf Bildern existent sind. Es sind besondere und wertvolle Bilder, die man selten aus seiner Erinnerungs-Kiste oder aus seinem Fotoalbum herauskramt und (meistens) wehmütig betrachtet.<br />
<em>Susanne Jakszus</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>DO NOT SAVE THE HERO</title>
		<link>http://www.fotok.at/1121/do-not-save-the-hero/</link>
		<comments>http://www.fotok.at/1121/do-not-save-the-hero/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 08:51:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fotok.at/?p=1121</guid>
		<description><![CDATA[17.11.2011 – 26.11.2011 &#124; fotoK [3] OFF
Jürgen Böheimer ist dazu übergegangen, sich mit dem zu beschäftigen, womit er sich sowieso gerade beschäftigt, also mit Haifischen und Torten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="shutterset_" title="" href="http://www.fotok.at/wp-content/gallery/2011-aus-boeheimer/boeheimer.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.fotok.at/wp-content/gallery/2011-aus-boeheimer/thumbs/thumbs_boeheimer.jpg" alt="boeheimer" /></a></p>
<p><strong>Arbeiten von:</strong> Jürgen Böheimer</p>
<p><strong>Ort: </strong>fotoK [3] OFF, Reindorfgasse 25, 1150 Wien<br />
<strong>Eröffnung:</strong> Mittwoch, 16.11.2011 – 19:00<br />
<strong>Ausstellungsdauer: </strong>17.11.2011 bis 26.11.2011, Donnerstag &amp; Freitag: 16 bis 20 Uhr, Samstag: 11 bis 16 Uhr</p>
<p>Jürgen Böheimer ist dazu übergegangen, sich mit dem zu beschäftigen, womit er sich sowieso gerade beschäftigt, also mit Haifischen und Torten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Diplom 2011 / Teil 3</title>
		<link>http://www.fotok.at/1070/diplom-2011-teil-3/</link>
		<comments>http://www.fotok.at/1070/diplom-2011-teil-3/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 19:35:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Diplomausstellungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fotok.at/?p=1070</guid>
		<description><![CDATA[05.11.2011 – 12.11.2011 &#124; fotoK [2&#124; Galerie
In drei Teilen werden die Diplomarbeiten 2011 des fotoK Lehrgangs gezeigt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a class="shutterset_" title="" href="http://www.fotok.at/wp-content/gallery/2011-aus-diplom/aschauer.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.fotok.at/wp-content/gallery/2011-aus-diplom/thumbs/thumbs_aschauer.jpg" alt="aschauer" /></a><br />
</strong></p>
<p><strong>Arbeiten von: </strong>Matthias Aschauer, Irene Kernthaler-Moser, Karl Mayr, Magdalena Santner, Maria Schweighofer, Nina Thüllen</p>
<p><strong>Ort: </strong>fotoK [2] Galerie, Reindorfgasse 38, 1150 Wien</p>
<p><strong>Eröffnung:</strong> Freitag, 4.11.2011 – 19:00<br />
<strong>Ausstellungsdauer: </strong>5.11.2011 bis 12.11.2011, Donnerstag bis Freitag: 16 bis 20 Uhr, Samstag: 11 bis 16 Uhr</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Realitäten – Inszenierung &#8211; Phantome</strong></p>
<p>1. Wenn die Welt zu uns kommt, statt wir zu ihr, so sind wir nicht mehr „in der Welt“, sondern ausschließlich deren schlaraffenlandartigen Konsumenten.</p>
<p>2. Wenn sie zu uns kommt, aber doch nur als Bild, ist sie halb an- und halb abwesend, also phantomhaft.</p>
<p>3. &#8230;..</p>
<p>aus : Günther Anders; Die Welt als Phantom und Matrize</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dass unsere Erfahrungen der Welt zunehmend aus Bildern bestehen, hat schon den Philosophen Günther Anders zur Geburtszeit des Fernsehens Mitte des vorigen Jahrhunderts beschäftigt. In seinem Werk „Die Antiquiertheit des Menschen 1“ geht es in dem Kapitel „Die Welt als Phantom und Matrize“ den Massenmedien aber auch deren Konsumenten an den Kragen. An zehn philosophischen Fragen hängt er seine Untersuchungen auf, die in durchaus pessimistischen Erkenntnissen enden. Von Mundtoten und Unfreien ist da die Rede, von Lauschern und Voyeuren, von gottähnlicher Macht.</p>
<p>Und natürlich befasst er sich auch mit der Frage nach der Wirklichkeit, die es nun nur noch als Phantom gibt. Aufgehoben ist der Unterschied zwischen Wirklichkeit und Bild. Natürlich ist das auch eine zentrale Fragestellung einer Fotografie, die in die Welt geht, um darüber zu berichten, wie es dort ist.</p>
<p>Die sechs Diplomarbeiten 2011, die im dritten Teil einer Reihe von drei Ausstellungen zu sehen sind, zeigen uns auch welche Formen sie finden, ihre Beobachtungen darzustellen und zu hinterfragen. Denn der Apparat bringt uns nicht nur die Welt in Form von Bildern ins Wohnzimmer – er trennt uns auch von dieser.</p>
<p>Ein Bibliodrama bildet den Ausgangspunkt für die Arbeit <strong>Hat hier jemand Rabbuni gesehen?</strong> von <strong>Irene Kernthaler-Moser</strong>. Hier setzen sich die Teilnehmer mit der Bibel auseinander, indem sie einzelene Textpassagen szenisch spielen. Nicht für ein Publikum, sondern zur Selbsterfahrung. Aber Irene Kerntaler-Moser, selbst Teil der Gruppe, liefert uns hier keinen Bericht über diese spezielle Form der Begegnung mit Gott. Über die Realität, die Sache (Res) hinausgehend, liefert sie uns Bilder, die das Unsichtbare zeigen und abstrahiert vom Weltlichen die Existenz von Glaube und Religion verbildlichen.</p>
<p>Auch <strong>Karl Mayer</strong> geht mit <strong>Revision</strong> von einer realen Welt aus. Von einer Welt die er gut kennt, in der er verankert ist. Man könnte es Heimat nennen. Eine romantische, idyllische, ursprüngliche Welt, die hier auftaucht. Doch diese Welt ist nur die Kulisse in Bildern, in welchen es um die menschliche Existenz zwischen finsteren Tälern geht. Oder eigentlich geht es um die Infragestellung dieser Existenz. Karl Mayer verunsichert uns mit dieser Kombination aus bedeutender dokumentarischer Abbildung der Landschaft und feiner Inszenierung dessen, was darin stattfinden würde. Und diese Kombination aus „ist“, „wäre“ und „wird sein“ hinterlässt vor allem ein Gefühl der Einsamkeit.</p>
<p><strong>Maria Schweighofer</strong> stellt mit der Porträtarbeit <strong>Bäuerin</strong> eine Verbindung zum Land her. Und obwohl in ihren Bildern nichts davon direkt sichtbar ist, spiegelt sich hier die ländliche Welt in den Gesichtern. Aber nicht als romantische Sicht, sondern als Einblick in einen familiären Mikrokosmos. Maria Schweighofer, die selbst in einer Bergbauernfamilie aufgewachsen ist, thematisiert das schwierige Verhältnis von Schwiegermüttern und Schwiegertöchtern in der engen Arbeits- und Wohnsituation von Bauernhöfen im Joglland. Dabei lenkt sie die Komplexität der Beziehung zwischen den Porträtierten auf den Augenblick des fotografischen Moments.</p>
<p>Der Moment spielt auch in <strong>Matthias Aschauers</strong> <strong>sterne albaniens </strong>eine wichtige Rolle. Er hält Strassenszenen fest, in deren Mittelpunkt das steht, wofür sie gebaut sind, nämlich Autos. Fast wirken die Bilder wie eine Choreographie, wie einstudierte Bewegungen, die vor immer wechselnden Kulissen ablaufen. Dazu trägt natürlich bei, dass alle abgebildeten Kfz einen Stern als Erkennungszeichen aufweisen können. Zur Zeit der Diktatur waren Autos nur den Parteibonzen vorbehalten und diese kauften ausschließlich Fahrzeuge der Marke Mercedes. Diese 100% Mercedesdichte gibt es zwar heute nicht mehr, aber dennoch wird geschätzt, dass jedes zweite Auto in Albanien ein Mercedes ist. Aus Qualitätsgründen behauptet der Mann von der Strasse &#8211; und dennoch schickt uns Matthias Aschauer auch auf eine Reise in die politische Vergangenheit.</p>
<p>Mit der Arbeit <strong>YOU SEE ME &#8211; BUT YOU DON´T</strong> schafft <strong>Magdalena Santner</strong> Porträtfotografien die über das rein Sichtbare hinausgehen. Die abgebildeten Personen stehen hier nicht nur für die Gegenwart, sondern auch für ihre Geschichte &#8211; für ihre Krankheitsgeschichte. Sie leiden an Essstörungen und an der Tatsache, dass ihre Erkrankung als solche oft nicht akzeptiert wird. Dabei macht Magdalena Santner hier keine Typologie oder übergroße Statements. Vielmehr richtet sie einen sehr individuellen und intimen Blick auf diese Personen, die ihren Blick nach Innen gerichtet zu haben scheinen und uns mit diesem Blick mitnehmen.</p>
<p>Und letztendlich richtet <strong>Nina Thüllen</strong> mit <strong>Alpen-Idyll</strong> ihren Fokus nicht mehr auf den realen Ort sondern auf die Undarstellbarkeit diese Ortes. Sie geht vom Mythos Alpen und dessen bildlicher Reproduktion aus. In ihrer dreiteiligen Arbeit verwendet sie eigenes verfremdetes Fotomaterial und gefundenes Videomaterial und schafft damit eine Verbindung zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart. Doch ihre Bilder zeigen nicht dokumentarisch genau, worum es geht, sondern bewegen sich in einem vagen Schwebezustand. Doch genau das führt uns ganz deutlich vor Augen wie wir mit der Natur umgehen, wie wir mit falschen Bildern zu Leben gelernt haben und wie wir die Landschaft für nationale Identitätsstiftung instrumentalisieren.</p>
<p>Alles nur Phantome!</p>
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		<title>Diplom 2011 / Teil 2</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 19:29:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Diplomausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[22.10.2011 – 29.10.2011 &#124; fotoK [2&#124; Galerie
In drei Teilen werden die Diplomarbeiten 2011 des fotoK Lehrgangs gezeigt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a class="shutterset_" title="" href="http://www.fotok.at/wp-content/gallery/2011-aus-diplom/greslehner.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.fotok.at/wp-content/gallery/2011-aus-diplom/thumbs/thumbs_greslehner.jpg" alt="greslehner" /></a><br />
</strong></p>
<p><strong>Arbeiten von: </strong>Bettina Greslehner, Aida Kapun, Elena Kristofor, Alina Reisenthel, Lucia Vilsecker, Oliver Zöhrer:</p>
<p><strong>Ort: </strong>fotoK [2] Galerie, Reindorfgasse 38, 1150 Wien</p>
<p><strong>Eröffnung:</strong> Freitag, 21.10.2011 – 19:00<br />
<strong>Ausstellungsdauer: </strong>22.10.2011 bis 29.10.2011, Donnerstag bis Freitag: 16 bis 20 Uhr, Samstag: 11 bis 16 Uhr</p>
<p><strong><br />
Materie &#8211; Material</strong></p>
<p><em>Und man siehet die im Lichte</em><br />
<em>Die im Dunkeln sieht man nicht.</em></p>
<p>- wird in der Moritat von Mackie Messer in der Dreigrosschenoper gesungen.</p>
<p>Forschern und Teleskopen ist es nun gelungen die dunkle Materie zu fotografieren, oder zumindest einen Hinweis darauf, oder zumindest einen bildlichen Beweis für ihre Existenz zu liefern. Irgendwie sehen die Fotos aber aus wie eine räumliche Kulisse für das USS Enterprise &#8211; und nicht wie die dunkle Materie. Aber dass es neben dem was uns das Licht zeigen kann, noch Materie geben muss, wird schon seit den 1930ern vermutet. Unser Weltall würde ansonsten schlichtweg auseinanderfallen. Nur kann dieses Nichts, das uns umgibt, zu wenig Licht aussenden oder reflektieren, alsdass man es sehen könnte. Für die Fotografie ist die dunkle Materie also ein Alptraum, den ihre Materie ist das Licht. Denn das Licht macht sicht- und fotografierbar und sei es noch so dunkelgrau. Und das Foto hält diese Materie auf dem fotografischen Material fest.</p>
<p>Doch welche Bedeutung hat diese Materie Licht und wie ist das Material beschaffen?</p>
<p>Die sechs Diplomarbeiten 2011 die im zweiten Teil einer Reihe von drei Ausstellungen zu sehen sind, geben sich nicht mit dem Abbildungscharkter des Mediums zufrieden, sondern befassen sich auch mit dessen Materialität.</p>
<p>Im Zentrum der fünfteiligen Porträtarbeit <strong>do you really look at me?</strong> von <strong>Elena Kristofor</strong> steht die Absenz der Materie Licht. Natürlich geht es auch um die Hinterfagung der Porträtfotografie, der Abbbildbarkeit des menschlichen Gesichts und der Darstellung einer Persönlichkeit. Doch diese Fragen werfen sich erst auf, weil dem Bild, durch einen Eingriff bei der Belichtung, sein wesentlichster Bestandteil, nämlich das Licht entzogen wurde. Und so bleibt absurderweise ein heller, weisser Fleck übrig.</p>
<p>Dass die Farbe Weiss, die ja den größten Anteil des Lichts reflektiert, zu krankhaften psychischen Zuständen führen kann, inspiriert <strong>Oliver Zöhrer</strong> zu seiner Serie <strong>Leukophobia</strong>. Die Angst vor der Farbe Weiss ist der Ausgangspunkt für seine fein komponierten, fotografischen fast wissenschaftlich anmutenden Blätter. Die physikalische Kraft des schwarzen Pigments, sozusagen als dunkle Materie, versucht hier Linderung für alle Weißkranken zu schaffen und lässt nur noch vermuten, was zuvor vom Licht dargestellt wurde.</p>
<p>Doch erst durch die Brechung des Lichts durch ein optisches System wird es zum Bild. Und läuft hier etwas falsch stehen wir vor einer bunten unscharfen Fläche von Unklarheiten. <strong>elf</strong> nennt <strong>Luvia Vilsecker</strong> ihre Arbeit und gibt uns damit schon einen Hinweis was wir hier sehen könnten. Dazu liefert sie uns noch vier Bilder die konkret darauf verweisen worum es hier geht &#8211; Fußball. Und trotzdem stehen wir verunsichert vor diesen Bildern und wollen nicht so recht glauben was wir sehen sollen. Vage scheinen wir etwas zu erkennen, lassen uns dann aber wieder von der Materialität der Auflösung verführen.</p>
<p>Mit der Energie des Körpers befasst sich <strong>Alina Reisenthel</strong> in ihrer Arbeit <strong>how long will you wait without reacting?</strong>. In ihrem großformatigen Triptychon zeigt sie die Interaktion zweier menschlicher Körper, die auf zwischenmenschliche Beziehungen, Beziehungsgeflechte, Emotionen, Nähe und Entfremdung verweisen. Es geht hier auch um die Energie und Kraft zwischen zwei Körper, die sich zwar nicht direkt fotografieren läßt, sich aber auf den Betrachter überträgt.</p>
<p>Mit ihrer Persönlichkeit und der Beziehung zur Wirklichkeit setzt sich <strong>Aida Kapun</strong> in <strong>Lost Soul</strong> auseinander. Die inszenierten Bilder beziehen sich auf eine traumatische Erfahrung in ihrem Leben und die Suche nach deren Darstellbarkeit hat sie auch an verschiedene Fragen der Materialität bis hin zur Performance geführt. Letztendlich hat sie sich aber nicht für die große Geste, sondern , in Beziehung zur textlichen Schilderung, für eine kleine, stille und intime Erzählform entschieden.</p>
<p><strong>Ich habe Träume</strong> teilt uns <strong>Bettina Greslehner</strong> mit ihren Bildern mit. Und Träume kennen keine Grenzen, weder die der Materie noch die des Materials. Sie nimmt das Licht und das Papier und eine Schere und Klebstoff und kümmert sich nicht darum was Fotografie ist und will und kann. Sie erweitert einfach die Grenzen, schaft neue Körperlichkeiten und Räume, neue Geschichten und Biografien &#8211; und lädt uns in ihre Welten ein. Welten die bezaubernd, bunt, fröhlich, komisch oder geheimnisvoll sind.</p>
<p>Und letztendlich ist alles nur ein Traum.</p>
<p>&nbsp;</p>
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